Fitness-Programm für das Testmanagement bei der GAD
Die GAD ist das IT-Kompetenzcenter für rund 450 Volks- und Raiffeisenbanken, Zentralinstitute und weitere Unternehmen im
Dabei fiel nach Empfehlung des Beratungshauses centracon das Auge auf das „OGiTiX unimate“. Es bildet nicht nur Prozesse als Workflows mit Informationsflüssen und Genehmigungen ab, sondern erreicht im Gegensatz zu herkömmlichen Produkten
Die hohen Erwartungen der GAD-Testspezialisten an das Vorhaben sind nicht enttäuscht worden. Die gesamte Prozessabwicklung im System- und Abnahmetest wird durch „Dynamic Testflow“ deutlich einfacher, schneller, transparenter und damit effizienter. Denn wo früher in den Abstimmungs- und Trackingprozessen mit den Testbeteiligten viel Zeit und Ressourcen verloren gingen, übernimmt jetzt diese Lösung den größten Teil des organisatorischen Aufwands. So versendet das Produkt die Benachrichtigungen und verwaltet die gesamte weitere Kommunikation und Aufgabenumsetzung bis zum Ende des Projekts. Im Testcenter werden schon mit Beginn der Leistungserstellung/der Entwicklung von Software-Releases die Testprojekte für den System- und Abnahmetest gestartet und die Bedingungen für die späteren Tests festgelegt sowie die notwendigen Ressourcenreservierungen vorgenommen. Während der Release-Entwickung stellt „Dynamic Testflow“ sicher, dass von den
„Vor der Einführung von Dynamic Testflow mussten wir am Beispiel der fachlichen Freigaben der einzelnen Testobjekte diverse Listen führen, wer für welchen Schritt verantwortlich ist und ob die notwendigen Freigaben vorliegen“, berichtet der Leiter des GAD Testcenters. „Unsere Mitarbeiter im Testcenter hatten alle Hände voll zu tun, die Organisation rund um die Tests in allen Einzelaktivitäten zeitgerecht zu steuern, dabei den Überblick nicht zu verlieren und darauf zu achten, dass sich bei dieser Komplexität keine Fehler in den Umsetzungen einschleichen“, verweist Davids auf die bestehenden Herausforderungen. Hinzu kam, dass für unterschiedliche Aufgaben auch unterschiedliche Tools im Einsatz sind und Ergebnisse miteinander konsolidiert werden müssen. Mittels „Dynamic Testflow“ kann nicht nur das Handling und die Transparenz deutlich verbessert werden, sondern es entsteht vor allem auch eine spürbare Ressourcen- und Zeitersparnis bei gleichzeitig höherer Flexibilität. Dies hat nach den Worten von Davids dazu geführt, dass „wir nun zusätzliche Testaufgaben abwickeln können.“ Und als wichtigen Nebeneffekt von „Dynamic Testflow“ registriert er einen Motivationsschub bei den Beteiligten durch die Nutzung eines innovativen modernen Werkzeuges. „Sie spürten recht schnell, dass es dadurch nicht anonymer wird, sondern im Gegenteil Reibungsverluste vermieden werden.“









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