unimate Key Features
OGiTiX unimate hat eine Vielzahl herausragender Features, die sich im Marktvergleich als Alleinstellungsmerkmale erweisen. Hier sehen Sie einen Überblick der wichtigsten Features.
unimate Workflows: Hervorragende Usability
Die Erstellung der Workflows geschieht in einem einfachen, visuellen Verfahren. Gewünschte Module werden einfach per Drag and Drop in den Workflow gezogen und mit den bestehenden Modulen verbunden.
Die Workflowerstellung kann eigenständig durch die Prozessverantwortlichen erfolgen. Es ist dafür kein tiefes Technik Know-how nötig, da zu keinem Zeitpunkt Programmierung stattfindet.
Das Formulardesign geschieht ebenfalls per Drag and Drop, die gewünschten Objekte werden einfach in das Formular gezogen.
Die Layouts der Formulare sind durch Kunden individuell gestaltbar und somit an das Corporate Design anpassbar.
Kommunikationsmodule im Workflow
Anfrage- und Genehmigungsverfahren, Entscheidungen, Nachrichten sowie Rückfrageformulare und Aufgaben werden interaktiv konfiguriert. Dafür existieren vorbereitete Module, die in einem Dialog ausgefüllt werden.
Der Einsatz von Variablen, die zur Laufzeit des Workflows mit Werten gefüllt werden, sorgt für Flexibilität. Die Kommunikationswege passen sich damit automatisch an die organisatorischen Gegebenheiten an.
unimate Workflows: OTA Workflows
Der unimate Workflow vereint unterschiedliche Ziele in einem Objekt.
Reporting: OTA Protokollierung
Das Reporting vereint 2 Aspekte, analog zum OTA Workflow:
- Organisatorische Protokollierung über die am Prozess beteiligten Ressourcen (Personen) und deren Handlungen.
- Technische Protokollierung über die im Prozess verwendeten Systeme (Zielsysteme) und den durchgeführten Veränderungen.
Damit ergibt sich eine lückenlose Protokollierung in einem Report.
Beispiel User Management: Abbildung der kompletten Lifecycle Historie
- Organisatorische Nachvollziehbarkeit der Genehmigungen:
Wann wurde was beantragt, von wem und wann genehmigt, … - Technische Nachvollziehbarkeit der Umsetzung in Zielsystemen:
Wann wurde ein Konto angelegt, eine Berechtigung verändert, …
Human Interaction
Das Self Service Portal verfolgt einen „Warenkorb“-Ansatz: Berechtigte Benutzer können Self Services abrufen. Daneben existieren Dashboard-Funktionen wie z.B. Statistiken und Übersichten. Das Design und der Inhalt sind komplett durch den Kunden anpassbar.
Die Integration von Mitarbeitern in einen Workflow erfolgt durch Zuweisung von Aufgaben oder Aufforderung zur Dateneingabe. Sie ist immer möglich: Beim Start eines Workflows und auch während der Durchführung eines Workflows.
Modularität
Die Workflows können aufgeteilt werden in Haupt- und Subworkflows. Die Subworkflows können in beliebigen anderen (Haupt-)Workflows verwendet werden. Diese Modularität sorgt für ein hohes Maß an Wiederverwendbarkeit.
Außerdem kann die Verantwortung für Subworkflows delegiert werden an die organisatorisch verantwortlichen Mitarbeiter. So lassen sich Subworkflows für bestimmte Zielsysteme an die jeweiligen Administratoren dieser Systeme delegieren.
Zum Beispiel kann bei einem Hauptworkflow zur Benutzeranlage, der aus Subworkflows zur Benutzeranlage in AD, Exchange, SAP und Telefonanlage besteht, die Verantwortung für die Subworkflows beim jeweiligen Administrator liegen.
Die Workflows bestehen aus Modulen. Auch bei den Modulen kann die Verantwortung an den organisatorisch Verantwortlichen delegiert werden. Diese hohe Granularität ermöglicht eine gezielte Delegation.
Offenheit
Die Module der Schnittstellen sind scriptbasiert und offen. Die individuellen Anpassungen erfolgen direkt im Script, nicht per Programmierung. Es ergibt sich keine Abhängigkeit vom Hersteller oder Dienstleister. Die Anbindung beliebiger Anwendungen ist in Eigenregie möglich.
Vorhandene Scripte zur Automation lassen sich einfach integrieren. Damit entstehen individuelle Module zur Weiterverwendung, bestehendes Know-how bleibt gesichert.
Datenmanagement
Das Dynamische Daten Management (DDM) führt Daten aus verschiedenen Quellen zusammen und stellt sie in einer hierarchischen Struktur dar. In dieser Struktur lassen sich logische Beziehungen definieren, die Daten konsolidieren und in aktualisierter Form in die Zielsysteme zurückführen.
Der Zugriff auf die Daten ist dynamisch, er kann zu jedem Zeitpunkt der Workflowdurchführung er-folgen und bringt immer aktuelle Daten. Diese können aus dem per DDM synchronisierten Datenbestand kommen oder direkt aus den Zielsystemen, also externen Datenquellen.
Alle Daten werden in Variablen zur Verfügung gestellt, die mit einem durchgängigen Variablenmanagement in allen Workflows verfügbar sind. Auch die Definition von kundenspezifischen Variablen ist jederzeit möglich.
Damit werden durchgehende Prozesse ermöglicht. Die Datenveränderung im HR-System kann als automatischer Auslöser von entsprechenden unimate Workflows verwendet werden, Daten müssen nicht mehr doppelt eingegeben werden.
Implementierung
Die Implementierung ist einfach und schnell.
- Keine organisatorischen Eingriffe
unimate erfordert keine organisatorischen Eingriffe. Die heutigen Verantwortlichen und deren Verantwortungsgebiete bleiben erhalten. Auch die Rechtestrukturen müssen nicht verändert werden. - Keine technischen Eingriffe
Installation und Konfiguration der Zielsysteme bleiben unverändert. Es werden keine Agenten, Dienstprogramme oder ähnliches installiert. - Nahtlose Integration
Das Setup ist einfach und sorgt für eine nahtlose Integration in das bestehende Umfeld.
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